Buch
Der Gesellschaftsvertrag
- Autor: Jean-Jacques Rousseau
- Jahr: 2008
- Seiten: 240
Leser auf perLibre: 210Durchschnittliche Bewertung: 8,5/10
In seinem Werk vertritt Rousseau die Theorie, dass jeder Staat als politische Organisation auf einem Gesellschaftsvertrag beruht. Jeder Mensch ist von Natur aus gut, wird aber durch die Gesellschaft verdorben. Daher soll sich die Herrschaft dem Willen der Allgemeinheit (volonté générale) beugen, damit ein geistiger Gesamtkörper entstehe. Die Grundlage rechtmäßiger Herrschaft kann laut Rousseau nur auf Übereinkunft gegründet werden.
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Der FürstHerfried Münkler
Der StaatPlaton
De Legibus Libri TresMarcus Tullius Cicero
Die Kunst des KriegesSun Tzu
Das Lob Der TorheitErasmus
UtopiaRedaktion Gröls-Verlag
Der Staat der AthenerAristotle
Aphorismen zur LebensweisheitArthur Schopenhauer
Das Recht auf Faulheit. Zurückweisung des »Rechts auf Arbeit« von 1848. [Was bedeutet das alles?]Paul Lafargue
Das Kommunistische ManifestKarl Marx
Also sprach Zarathustra: Ein Buch für Alle und KeinenFriedrich Nietzsche
Das Buch der Staatskunst: Siyasatnama : Gedanken und GeschichtenNizam al-MulkGelesene Bücher und gesehene Filme und Serien an einem Ort. Kostenlos.