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»Gebe Gott uns allen, uns Trinkern, einen so leichten und so schönen Tod!« Mit dieser Bitte endet die »Legende vom heiligen Trinker«, Roths letztes vollendetes Werk. Der Trinker Andreas, »ein Mann von Ehre«, könnte ein Abbild seiner selbst sein, wäre Joseph Roth nicht der Dichter, der sterbliche Realität wandelt in literarische Realität, in Dichtung, die unsterblich ist. Joseph Roth, geboren am 2. September 1894 in Galizien, ihm die verlorene Heimat, und gestorben am 27. Mai 1939 in Paris im Exil, traurig zum Tode und todkrank vom Alkohol.
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