Buch
Kapitalistischer Realismus ohne Alternative?
- Autor: Mark Fisher
- Jahr: 2013
- Seiten: 120
Leser auf perLibre: 7
Es ist einfacher geworden, sich das ende der welt vorzustellen als das ende des kapitalismus. Gerade kulturelle fiktionen, die ein wissen davon, dass dinge anders sein könnten, lange in sich trugen, scheinen dieses verloren zu haben. In diesem äußerst anregenden essay umkreist mark fisher die wirkmächtigkeit, die dem kapitalismus trotz seiner offensichtlichen schwächen innewohnt. Die überlegungen zur aktuellen kulturellen malaise erweitert er zu einer kritik am postfordistischen arbeitsregime.
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