Buch
Trost der Philosophie
- Autor: Boethius
- Jahr: 2005
- Seiten: 159
Leser auf perLibre: 9
»Gibt es einen Gott woher das Übel? Gibt es keinen woher das Gute?« Die Szene prägt sich ein: Boethius sitzt im Gefängnis, Folter und Hinrichtung stehen ihm bevor. Er weiß sich unschuldig und beklagt sein ungerechtes Schicksal. Er versteht den Lauf der Welt nicht mehr und verfällt einer depressiven Lethargie. Da erscheint eine Frau, die Philosophie, und weist ihn zurecht. Der »Trost der Philosophie« gehört zu den berühmtesten Texten der spätantiken Literatur. Zum Tode verurteilt, empfängt Boethius im Kerker den Besuch der Philosophie.
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Die BekenntnisseHans Urs von Balthasar
Ein säkulares ZeitalterCharles Margrave Taylor
MonadologieGottfried Wilhelm Leibniz
Zur Genealogie der Moral: Nikol ClassicsFriedrich Nietzsche
Agonie des ErosByung-Chul Han
GorgiasPlato
PalliativgesellschaftByung-Chul Han
Syllogismen der Bitterkeit:Emil M. Cioran
Discours de la Méthode / Bericht über die Methode. Französisch/Deutsch: Descartes, René – Originalversion mit deutscher Übersetzung – 18100René Descartes
Die göttliche KomödieDante Alighieri
Ein Held unserer ZeitMikhail Lermontov
Böse GeisterFyodor DostoevskyGelesene Bücher und gesehene Filme und Serien an einem Ort. Kostenlos.